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Die CSU : Bildnis einer speziellen Partei / Roman Deininger

von Deininger, Roman.
Materialtyp: materialTypeLabelBuchVerlag: München: C.H. Beck, 2020Beschreibung: 352 S. : Ill.ISBN: 9783406749827.Schlagwörter: CSU | Politik | Geschichte | BayernOnline-Ressourcen: Inhaltsangabe | Inhaltsverzeichnis Zusammenfassung: Die CSU war schon immer etwas anders als die anderen Parteien. Provinziell und weltläufig, kleingeistig und großkotzig, kraftstrotzend und verletzlich - so und nicht anders hat sie es zur gefühlten bayerischen Staatspartei gebracht. Doch die CSU-Herrlichkeit wankt, und es ist ungewiss, ob sie ihre Machtpositionen im Freistaat und in Berlin behaupten kann. Roman Deininger nimmt seit vielen Jahr en für die "Süddeutsche Zeitung" die CSU unter die Lupe. Wovon andere Parteien nur noch träumen können, das ist für die CSU geradezu ein Höllensturz: Nur noch magere 37,2 Prozent erzielte sie bei der Landtagswahl 2018 in Bayern, nachdem sie jahrzehntelang beinahe ununterbrochen mit absoluter Mehrheit regiert hat. Wie erklärt sich ihr enormer Erfolg, und warum jetzt diese Krise? Wie "tickt" eigentlich diese Partei? „Die CSU sah sich in Bayern jahrzehntelang als konkurrenzlose Staatspartei. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die CSU-Herrlichkeit wankt, und es ist ungewiss, ob sie ihre Machtposition im Freistaat behaupten kann. Roman Deininger beobachtet die CSU seit vielen Jahren für die „Süddeutsche Zeitung“. Sein Parteienporträt ist kritisch, fair und nicht zuletzt ungemein unterhaltsam“ (Platz 5 der Sachbuchbestenliste März 2020)
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Rosa-Luxemburg-Stiftung
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Parteien - CDU/CSU F340 2020-0001 (Browse shelf) Available 20 A 0305
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Deutsch

Die CSU war schon immer etwas anders als die anderen Parteien. Provinziell und weltläufig, kleingeistig und großkotzig, kraftstrotzend und verletzlich - so und nicht anders hat sie es zur gefühlten bayerischen Staatspartei gebracht. Doch die CSU-Herrlichkeit wankt, und es ist ungewiss, ob sie ihre Machtpositionen im Freistaat und in Berlin behaupten kann. Roman Deininger nimmt seit vielen Jahr en für die "Süddeutsche Zeitung" die CSU unter die Lupe. Wovon andere Parteien nur noch träumen können, das ist für die CSU geradezu ein Höllensturz: Nur noch magere 37,2 Prozent erzielte sie bei der Landtagswahl 2018 in Bayern, nachdem sie jahrzehntelang beinahe ununterbrochen mit absoluter Mehrheit regiert hat. Wie erklärt sich ihr enormer Erfolg, und warum jetzt diese Krise? Wie "tickt" eigentlich diese Partei? „Die CSU sah sich in Bayern jahrzehntelang als konkurrenzlose Staatspartei. Doch diese Zeiten sind vorbei. Die CSU-Herrlichkeit wankt, und es ist ungewiss, ob sie ihre Machtposition im Freistaat behaupten kann. Roman Deininger beobachtet die CSU seit vielen Jahren für die „Süddeutsche Zeitung“. Sein Parteienporträt ist kritisch, fair und nicht zuletzt ungemein unterhaltsam“ (Platz 5 der Sachbuchbestenliste März 2020)

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