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Berliner Briefe / Susanne Kerckhoff ; herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Peter Graf

von Kerckhoff, Susanne.
Materialtyp: materialTypeLabelBuchVerlag: Berlin: Verlag Das Kulturelle Gedächtnis GmbH, 2020Beschreibung: 111 S.ISBN: 9783946990369.Schlagwörter: Geschichte | Literatur | Deutschland (1933-1945)Zusammenfassung: „Wieder einmal ist es dem Verlag „Das kulturelle Gedächtnis“ gelungen, seinem Namen alle Ehre zu machen und ein sowohl literarisch als auch zeitgeschichtlich bedeutendes Buch wiederzuentdecken. Susanne Kerckhoff, geboren im Jahr 1918, starb im Jahr 1950 durch Freitod. Susanne Kerckhoff schrieb Lyrik und Prosa; beide wurden bereits in den Nullerjahren auf Betreiben von Autorinnen wie Ines Geipel und Monica Melchert der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Nun ist mit dem „Briefroman“ untertitelten Werk ein weiteres Kapitel aufgeschlagen. In der Vorbemerkung aus dem Jahr 1947 schreibt Kerckhoff, es sei ein Buch, in dem irgendeine Berlinerin, Helene, Briefe an irgendeinen vor den Nazis nach Paris geflohenen Emigranten, Hans, schreibe und sich bemühe, politische Rechenschaft abzulegen. Eine Gewissenserforschung also“ (Platz 1 der SWR Bestenliste Juli/August 2020)
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Rosa-Luxemburg-Stiftung
Lesesaal
Deutsche Geschichte A310 2020-0001 (Browse shelf) Available 20 A 0702
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„Wieder einmal ist es dem Verlag „Das kulturelle Gedächtnis“ gelungen, seinem Namen alle Ehre zu machen und ein sowohl literarisch als auch zeitgeschichtlich bedeutendes Buch wiederzuentdecken. Susanne Kerckhoff, geboren im Jahr 1918, starb im Jahr 1950 durch Freitod. Susanne Kerckhoff schrieb Lyrik und Prosa; beide wurden bereits in den Nullerjahren auf Betreiben von Autorinnen wie Ines Geipel und Monica Melchert der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Nun ist mit dem „Briefroman“ untertitelten Werk ein weiteres Kapitel aufgeschlagen. In der Vorbemerkung aus dem Jahr 1947 schreibt Kerckhoff, es sei ein Buch, in dem irgendeine Berlinerin, Helene, Briefe an irgendeinen vor den Nazis nach Paris geflohenen Emigranten, Hans, schreibe und sich bemühe, politische Rechenschaft abzulegen. Eine Gewissenserforschung also“ (Platz 1 der SWR Bestenliste Juli/August 2020)

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